Chronik

Seit über 50 Jahren exixtiert der Kreislandvolkverband Cloppenburg. Hier können Sie seine Entstehung nachlesen sowie seine Entwicklung über die Jahre hinweg verfolgen.


  • Entwicklung
  • Geschäftsführer seit Gründung
  • Vorstände seit Gründung
  • Ortsvorsitzende seit Gründung

 

Historische Entwicklung des Verbandes

Gründung erster bäuerlicher Organisationen Der Kreislandvolkverband Cloppenburg wurde am 05.03.1948 gegründet. Eine lange geschichtliche Entwicklung ging dieser Gründung voraus. Im Landkreis Cloppenburg sowie in der gesamten Geestregion wirtschafteten die Betriebe auf kargen Böden, so dass hinsichtlich der Ertragsoptimierung Beratungsbedarf bestand.
Für die Entwicklung der Landwirtschaft war die Gründung der Oldenburgischen Landwirtschaftsgesellschaft im Jahre 1818 ein erster Meilenstein. Ziel der Gesellschaft war es, der Landwirtschaft durch Beratung, Information und Fachliteratur zu helfen. Die Mitglieder zahlten einen Beitrag nach eigenem Ermessen.
Um 1850 wurden in Südoldenburg die ersten landwirtschaftlichen Vereine durch Initiatoren der Oldenburgischen Landwirtschaftsgesellschaft gegründet. So wird unter anderem im Sonntagsblatt Vechta vom 26.07.1854 von einer sehr erfolgreichen zweiten Tierschau der landwirtschaftlichen Vereine in Cloppenburg berichtet.


1864 wurde die Ackerbauschule in Cloppenburg ins Leben gerufen. Der erste Direktor Theodor Themann führte im Garten der Schule verschiedene ackerbauliche Versuche durch. Direktor Themann erkannte die Bedeutung der Wirtschaftsregulierung und der Verkoppelung. Die Neuordnung der Flächen in den Jahren 1867 - 1875 ist zum Teil sein Verdienst.
Im Jahre 1893 gründete sich der Bund der Landwirte zum Kampf gegen den Wirtschaftsliberalismus. Diese Vereinigung gewann jedoch in Südoldenburg nicht an Bedeutung. Zu dieser Zeit orientierte man sich hierzulande mehr am Westfälischen Bauernverein. Die Arbeit der landwirtschaftlichen Vereine wurde maßgeblich durch den Generalsekretär des Westfälischen Bauernvereins Jaspers aus Schwichteler und den Generalsekretär der Christlichen Bauernvereine Dr. Crone-Münzebrock aus Essen geprägt.


Dr. August Franz Osens Crone-Münzebrock war ab dem 01.01.1908 zunächst Geschäftsführer beim Westfälischen Bauernverein in Münster. Crone-Münzebrock war Mitglied des Oldenburger Landtages und des Reichstages. Er war maßgeblich an der Einführung der Rentenmark beteiligt.
Die im Jahre 1818 gegründete Oldenburgische Landwirtschaftsgesellschaft mit den angeschlossenen landwirtschaftlichen Vereinen wurde im Jähre 1900 durch die neugegründete Landwirtschaftskammer Oldenburg übernommen. Nach Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts konnte sie von allen Landwirten Beiträge erheben.
Auch die in Südoldenburg existierenden landwirtschaftlichen Vereine waren in der 1900 gegründeten Landwirtschaftskammer Oldenburg aktiv. Während und nach dem Ersten Weltkrieg entfalteten die Landwirte weitere agrarpolitische Aktivitäten.
Im Jahre 1917 wurde die Zentralstelle der Deutschen Bauernvereine in Berlin errichtet. Daneben befanden sich weitere landwirtschaftliche Organisationen in der Gründungsphase.

Die Landwirte im hiesigen Raum errichteten im Jahre 1919 folgende Organisationen:
1. Landbund Oldenburg-Bremen
2. Oldenburger Bauernverein
3. Verband landwirtschaftlicher Kleinbetriebe Vechta i.O.


Der Landbund hatte als Kampforganisation wenig Mitglieder in unserem Raum. Die beiden anderen Organisationen erlangten eine größere Bedeutung. Der Oldenburger Bauernverein, der nach dem Muster des Westfälischen Bauernvereins gegründet worden war, vertrat als freie Berufsorganisation die Interessen der Mitglieder in wirtschaftspolitischen Fragen der heimischen Landwirtschaft. Die Tätigkeit dieser Organisation lag im wesentlichen in der Beratung und in der Unterstützung seiner angeschlossenen Gruppen und Mitglieder sowie in der Vertretung der Belange der Landwirtschaft gegenüber öffentlichen Stellen und Behörden. Die Landwirtschaftlichen Vereine waren zu dieser Zeit Mitglied im Oldenburger Bauernverein, der wiederum an die Vereinigung der deutschen Bauernvereine angeschlossen war. Die Mitgliedschaft des Oldenburger Bauernvereins in der Vereinigung der deutschen Bauernvereine ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Dr. Crone-Münzebrock als Hauptgeschäftsführer der Deutschen Bauernverbände fungierte. Ein weiterer Grund der Mitgliedschaft war die überwiegend christliche Orientierung dieser Vereinigung.
Der Oldenburger Bauernverein hatte in den Nachkriegsjahren neben eigenen finanziellen Problemen besonders in den 30iger Jahren mit den niedrigen Erzeugerpreisen zu kämpfen.

Die Beiträge der Mitglieder betrugen im Jahre 1929 für Betriebe

Landwirtschaftliche Nutzfläche

bis 5 ha 3,- RM   bis 10 ha 4,- RM   bis 20 ha 6,- RM   bis 30 ha 8,- RM   bis 50 ha 10,- RM   über 50 ha 12,- RM   Heuerleute bezahlten einen Jahresbeitrag von 1,5 RM   Pächter konnten mit einem Jahresbeitrag in Höhe von 2,- RM Mitglied werden
Die übrige ländliche Bevölkerung hatte die Möglichkeit, mit einem Beitrag von 1,- RM Mitglied im Bauernverein zu sein.

Der Präsident des Oldenburger Bauernvereins war F. Meyer zu Holte, Damme. Geschäftsführer war Herr Brendebach. Im Vorstand des Oldenburger Bauernvereins waren unter anderem für den Kreis Cloppenburg Herr Albers aus Winkum, Herr Gravenhorst aus Essen/ Ahausen und Landwirtschaftsrat Schulte aus Friesoythe.


Es kam damals nicht zu einem Einheitsverband, obwohl der Oldenburger Bauernverein unter anderem auch für die Kleinlandwirte da sein wollte.
Dies geht Insbesondere auch aus dem gestaffelten Beitrag hervor. Da sich in der hiesigen Region viele kleinbäuerliche Betriebe befanden, wurde 1919 der Verband der landwirtschaftlichen Kleinbetriebe mit Sitz in Vechta gegründet. Diesem Verband oblag die Wahrnehmung aller Berufsinteressen, insbesondere wurde in Fragen des Pachtschutzes, des Steuerrechts und des Siedlungswesens beraten. Vorsitzender war Bernhard Sieverding, Bakum, Geschäftsführer war Franz Ameskamp, Cloppenburg.

1933 bis zur Verbandsgründung

Nach der Machtübernahme 1933 durch die Nationalsozialistische Partei entstand eine völlig neue Lage für die Landwirtschaft. Im Jahre 1933 erfolgte die Auflösung bzw. ein Verbot aller bis dahin tätigen Organisationen. Sämtliche Vereine und Verbände wurden gleichgeschaltet und von den damaligen Machthabern den Reichsnährstand überführt.


Die Neuorganisation wurde im Sommer 1933 durch die sogenannte Gleichschaltung nach dem Führerprinzip vorbereitet. In sämtlichen Organisationen mussten die leitenden Stellen mit Mitgliedern der NSDAP oder parteigenehmen Personen besetzt sein. Oftmals wurden Personen im Landkreis Cloppenburg zur Wahrnehmung dieser Positionen von den Landwirten "überredet." Man befürchtete, ansonsten eine absolut linientreue Person verordnet zu bekommen. Nachdem die Gleichschaltung vollzogen war, erfolgte die weitere Umorganisation durch verschiedene Gesetze. Unter anderem wurden ein Gesetz über die Zuständigkeit des Reiches für den berufsständischen Aufbau der Landwirtschaft am 15.07.1933 sowie ein Gesetz über den vorläufigen Aufbau des Reichsnährstandes und Maßnahmen zur Markt- und Preisregelung landwirtschaftlicher Erzeugnisse am 13.09.1933 und eine erste Verordnung über den vorläufigen Aufbau des Reichsnährstandes am 08.12.1933 verabschiedet.


Danach hatte das Reich die ausschließliche Gesetzgebungskompetenz über die Neuregelung des Standes der deutschen Landwirtschaft.


Der Reichsnährstand war die Vertretung der deutschen Bauernschaft und der deutschen Landwirtschaft einschließlich der landwirtschaftlichen Genossenschaften, des Landhandels und der be- und verarbeitenden Betriebe landwirtschaftlicher Erzeugnisse.
Er erfasste alle im Deutschen Reich als Eigentümer, Verpächter oder Pächter bäuerlicher oder landwirtschaftlicher Betriebe tätigen sowie alle Familienangehörigen, Arbeiter, Angestellte oder Beamte, die in der Landwirtschaft tätig waren.
Zur Durchführung der Aufgaben erhob der Reichsnährstand Beiträge nach Maßgabe einer Beitragsordnung. Die Beiträge wurden von den Finanzämtern eingezogen. Für das 1946 gegründete Land Niedersachsen hatte die Neuregelung nachstehende Folgen:

  • Es wurden die drei Landesbauernschaften Hannover, Oldenburg und Braunschweig gebildet.
  • Nach der Erweiterung der Landesbauernschaft Oldenburg um die Bezirke Osnabrück und Ostfriesland benannte man die Landesbauernschaft Oldenburg 1937 in Landesbauernschaft Weser-Ems um.
  • Die Landwirtschaftskammern dieser Gebiete wurden ebenfalls in den Reichsnährstand eingegliedert und damit aufgelöst.
  • An der Spitze einer jeden Landesbauernschaft stand der Landesbauernführer. Der Kreisbauernschaft stand ein Kreisbauernführer vor.

In jeder Gemeinde gab es Bezirksbauernführer, in jedem Ort eine Ortsbauernschaft mit einem Ortsbauernführer.

 

Entwicklung nach 1945

Gründungsvorbereitungen
Nach dem Zusammenbruch 1945 war zunächst die englische Besatzungsmacht alleinbestimmend. Sie drängte auch im Landkreis Cloppenburg darauf, einen Verband nach demokratischen Grundsätzen zu schaffen.
Auf Bundesebene war Andreas Hermes, der in den Jahren von 1900-1901 an der Ackerbauschule Cloppenburg tätig war, aktiv. Er übernahm auch das erste Präsidentenamt auf Bundesebene.
Auf Landesebene sorgte Edmund Rehwinkel aus Celle dafür, dass die heutige Landesorganisation, der Verband des Niedersächsischen Landvolkes e.V., in Hannover gegründet wurde.
Ziel der Bestrebungen war es, einen Verband zu gründen, der die Interessen aller in der Landwirtschaft aktiven Personen berücksichtigte.

Gründungsversammlung 1948

Am 05.03.1948 wurde in einer großen Versammlung in der Walhalla in Cloppenburg unter Vorsitz des staatlicherseits eingesetzten Kreislandwirtes Hermann Kalvelage, Haien, der Bauernverein Cloppenburg, der kurze Zeit später in Kreislandvolkverband Cloppenburg umbenannt wurde, gegründet. Dipl.-Landwirt Adolf Richard aus Ehren, der zur damaligen Zeit Leiter des Ernährungsamtes war und später Geschäftsführer des Kreislandvolkverbandes Cloppenburg wurde, hielt anlässlich dieser Versammlung ein sehr ausführliches Referat. Er forderte in seiner Rede die Landwirte auf, sich in einer freien berufsständischen Organisation zusammenzuschließen und sich gemeinsam für den Berufsstand in Staat und Gesellschaft zu engagieren. Es wurde deutlich gemacht, dass nur ein Verband für das gesamte Landvolk tätig sein könne.

Adolf Richard wies in seinem Vortrag, der die Stellung und Mitarbeit der bäuerlichen Bevölkerung beim Wiederaufbau von Staat und Gesellschaft zum Inhalt hatte, darauf hin, dass das Jahr 1948 ein Jahr der Entscheidungen sei, die für die Zukunft maßgeblich sein sollten. Der bäuerlichen Bevölkerung, zu der er die landwirtschaftlichen Betriebe und deren Mitarbeiter sowie den gesamten vor- und nachgelagerten Bereich zählte, käme - so Richard - eine mitbestimmende Bedeutung in der Gesellschaft zu. Er stellte fest, dass der Bauer nicht als Eigentümer von Grund und Boden, sondern als Bewirtschafter des Grund und Bodens im Mittelpunkt der bäuerlichen Bevölkerung stehe. Er wies darauf hin, dass aus Sicht des Berufsstandes die Mitarbeit und Stellung der bäuerlichen Bevölkerung beim Wiederaufbau von Staat und Gesellschaft sich nicht auf eine parteipolitische Meinung beschränken dürfe, sondern eine Ordnung für das Zusammenleben der Menschen nach den Grundsätzen von Gerechtigkeit und Wahrheit anzustreben sei. Er stellte heraus, dass der Bauernstand durch seine Urproduktion die Grundlage für die Erhaltung des Lebens der Menschen schaffe. Damit habe die bäuerliche Arbeit für das gesamte wirtschaftliche Leben eine Bedeutung. Trotz fortschreitender Industrialisierung habe die Landwirtschaft nach wie vor eine herausragende Stellung in der Gesellschaft.
Eine besondere Bedeutung für das Gemeinschaftsleben erlange dabei die betriebswirtschaftliche Struktur des bäuerlichen Betriebes, die sich durch den familienwirtschaftlichen Charakter auszeichne. Unter berufsständischer Ordnung sei die Zusammenfassung eines gesamten Berufsstandes zu verstehen im Gegensatz zu der klassenkämpferischen Zersplitterung von Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die in der industriellen Großwirtschaft auftauche.
Stärker als in Zeiten des wirtschaftlich geordneten Ausgleichs müsse heute der Bauer seine Leistung und seine Erzeugung für die Lebenshaltung der Menschen bereitstellen, weil ein großer Mangel an Nahrungsgütern bestehe. Dies könne jedoch kein Dauerzustand sein, da die Landwirtschaft am freien Markt akzeptable Preise erzielen müsse. Die von ihm dargestellten Grundsätze - so Richard weiter - müssten bei der Gründung des Verbandes Berücksichtigung finden. Wesentlich sei dabei ein einheitliches Vorgehen von seiten des Berufsstandes. Gleichzeitig müsse aber beachtet werden, dass die Eigenständigkeit des landwirtschaftlichen Betriebes gewährleistet sei. Zum Schluss seiner Rede brachte Richard seine Hoffnung zum Ausdruck, mit seinen Argumenten dazu beigetragen zu haben, dass eine Berufsgemeinschaft gegründet werde, die alle Gegensätze innerhalb der bäuerlichen Bevölkerung überwinde und als Einheit auftrete.
Im Anschluss daran wurde ein vorläufiger Vorstand unter Vorsitz des Herrn Heinrich Wilking, Calhorn, gebildet.

Der Gründungsvorstand bestand aus:
Heinrich Wilking, Calhorn
Wilhelm Flerlage, Benstrup
Gerhard Diekmann, Molbergen
Klemens Abein, Stalförden
Wilhelm Abein, Markhausen
Gerhard Bruns, Ellerbrock
Heinrich Thien, Sedelsberg
Hermann Sonntag, Essen
Hermann Kalvelage, Haien

Auch die Presse nahm Notiz von der Gründung des Verbandes. So berichtete unter anderem der Niedersächsische Kurier in einem Artikel sehr ausführlich über die Gründungsversammlung. Anlässlich der Gründungsversammlung wurde die Satzung des Verbandes, die mit der Militärregierung abgestimmt war, verabschiedet, in der die Rechte und Pflichten der Mitglieder, die Struktur des Vereins, die Beiträge und die Wahlmodalitäten geregelt waren.
In einem Brief an Herrn Richard teilte der Kreis Resident Officer mit, dass dem Antrag auf Gründung des Kreisbauernvereins im Kreis Cloppenburg seitens der Militärregierung entsprochen werden könne und dass es keine Einwände gegen die Gründung gebe. Damit war der Weg frei, eine neue Bauernorganisation zu gründen.
Die Grundzüge hinsichtlich Organisation, Aufgaben und konfessioneller und politischer Unabhängigkeit sowie die Regelungen hinsichtlich der Mitgliedschaft im Verband gelten im wesentlichen bis zum heutigen Tage.

Wahl eines endgültigen Vorstandes 1949

Am 12.03.1949 fand in der Walhalla in Cloppenburg eine weitere Versammlung statt. Anlässlich dieser Versammlung wurden ein endgültiger Vorstand sowie verschiedene Fach- und Arbeitsausschüsse gewählt.

Der Vorstand bestand aus:
Leo Reinke, Bokel
Johann Steenken, Ellerbrock
Wilhelm Flerlage, Benstrup
Hans Lübke, Hemmelte
Klemens Abeln, Stalförden
Johann Hoffmann, Roggenberg

Herr Wilking teilte auf dieser Versammlung mit, dass im zurückliegenden Jahr die Mitgliederzahl auf 4.000 angestiegen sei und eine große Geschlossenheit der Landwirtschaft vorherrsche.
Franz Ameskamp hat sich große Verdienste im Hinblick auf die Mitgliederwerbung erworben. Er hatte großen Anteil daran, dass die Mitgliederzahl des neugegründeten Kreislandvolkverbandes in kürzester Zeit 4.000 betrug. Es wurde hinsichtlich der Vorstandswahl darauf hingewiesen, dass es bei der Wahl darum gehe, die Geschlossenheit des Landvolkverbandes zu wahren. Dies bedeute, dass Personen in den Vorstand gewählt werden müssten, die eine Gewähr dafür böten, dass der Verband in seiner Geschlossenheit erhalten bleibe. Es folgte nach diesen Ausführungen eine intensive Diskussion darüber, wie sich die einzelnen Interessen, die im Landkreis Cloppenburg unterschiedlich waren, bei der Wahl der Vorstandsmitglieder niederzuschlagen hätten.
So wurde entgegen dem ursprünglichen Vorschlag, 5 Personen in den Vorstand zu wählen, eine Erweiterung auf 6 Personen vorgenommen. Nach Ansicht der Versammlungsmitglieder sei dies die geeignete Größe, sowohl die Alten Amtsbezirke als auch die dort vorherrschenden Interessen zu vertreten. Insbesondere müssten Betriebsform und Größe bei der Wahl Berücksichtigung finden. Der damals eingeschlagene Weg gilt im wesentlichen bis heute.
An der Versammlung nahmen auch der Landesvorsitzende des Oldenburger Landvolkverbandes Dr. Averdam und der Landesgeschäftsführer Dipl. Landwirt Detjen teil. Dr. Averdam trug maßgeblich dazu bei, dass auf Landesebene eine Verschmelzung des Oldenburger Landvolkverbandes mit dem Niedersächsischen Landvolkverband stattfand. Der Grundstein für die heute existierende Struktur wurde damals gelegt. Sie war aus Oldenburger Sicht nicht ganz unumstritten, da befürchtet wurde, dass die Oldenburger Interessen, die gelegentlich von den Interessen der Hannoveraner abwichen, im Nieders. Landesverband nicht entsprechend gewichtet würden. Im Jahre 1949 bestand der Landvolkverband aus 23 Ortsverbänden.

Wie ernst die Ortsvorsitzenden die Verbandsarbeit nahmen und mit welcher Energie sie dabei waren zeigt folgende Begebenheit im Jahre 1948:
Bauer Johann Flatken, Ortsvorsitzender aus Neuscharrel, wollte an einer Versammlung in Cloppenburg teilnehmen. Als er den Bahnhof in Friesoythe erreichte, fuhr ihm der Zug vor der Nase weg. Wer glaubt, er wäre nach Hause gefahren, der irrt sich. Er fuhr mit dem Fahrrad nach Cloppenburg mit etwas Verspätung, kurzatmig mit hochrotem Kopf und Schweiß auf der Stirn nahm er an der Versammlung teil.

Sitz des Verbandes seit 1948

Die Geschäftsstellen des Landvolkverbandes Die erste Geschäftsstelle des Landvolkverbandes befand sich in Cloppenburg an der Langen Straße im alten Rathaus, in dem auch das Ernährungsamt seinen Sitz hatte. Die ersten Mitarbeiter des Verbandes waren Dipl. Landwirt Richard und Frau Gertrud Kleene.
Der nächste Verbandssitz befand sich bis 1956 für einige Jahre an der Emsteker Straße Nr. 16. Ab 1956 hatte der Verband seinen Sitz im Haus Dopp, Löninger Straße/Ecke Fritz-Reuter-Straße. Dort hatte auch die Landwirtschaftliche Krankenkasse ihre Büroräume. Rathaus Nach Erweiterung des Hauses Dopp in Richtung Fritz-Reuter-Straße hatte der Verband in diesen neuen Räumlichkeiten seine Geschäftsräume.
Im Jahre 1991 errichtete der Kreislandvolkverband dann an der Löninger Straße auf dem von der Familie Hummert erworbenen Grundstück ein eigenes Gebäude. Der Neubau eines eigenes Hauses wurde nach intensiven Diskussionen mit den Delegierten beschlossen und von allen Mitgliedern einheitlich durch Zahlung eines weiteren Jahresbeitrages mitgetragen.

Geschäftsführer des Kreislandvolkverbandes seit Gründung

                     
Adolf Richard, Ehren
Geschäftsführer vom
1.3.1949 bis 31.3.1973
  Johannes Klas, Cloppenburg
Geschäftsführer vom
1.4.1973 bis 30.6.1983
         
Gerd Rentzmann, Quakenbrück
Geschäftsführer vom
01.05.1983 bis 31.12.1987
  Gerhard Ludden, Berlin
Geschäftsführer vom
01.01.1988 bis 31.12.1992
                   
Bernhard Suilmann, Osnabrück
Geschäftsführer seit dem 1.1.1993
   

Vorstände des Kreislandvolkverbandes Cloppenburg e.V. seit Gründung am 5.3.1948

Gründungsvorstand vom 5.3.1948
Heinrich Wilking, Bevern
Wilhelm Flerlage, Benstrup
Gerhard Diekmann, Molbergen
Klemens Abeln, Stalförden
Wilhelm Abeln, Markhausen
Gerhard Bruns, Ellerbrock
Heinrich Thien, Sedelsberg
Hermann Sonntag, Essen
Hermann Kalvelage, Halen
 
 
Vorstand vom 12. 3. 1949 bis 1. 6. 1966
Leo Reinke, Bokel
Johann Steenken, Ellerbrock
Wilhelm Flerlage, Benstrup
Johannes Lübke, Hemmelte
Klemens Abeln, Stalförden
Johann Hoffmann, Roggenberg
 

Vorstand vom l. 6. 1966 bis 9. 4. 1968

Leo Reinke, Bokel
Johann Steenken, Ellerbrock
Wilhelm Flerlage, Benstrup, zuletzt Borkhorn
Johannes Lübke, Hemmelte
Gerd Glup, Thüle
Johann Hoffmann, Roggenberg
 
 

Vorstand vom 9. 4. 1968 bis 9. 5. 1969

(Ersatzwahl) Leo Reinke, Bokel
Johann Steenken, Ellerbrock
Hermann Diekmann, Molbergen
Johannes Lübke, Hemmelte
Gerd Glup, Thüle
Heinrich Hinrichs, Scharrel
 

Vorstand vom 9. 5. 1969 bis 6. 5. 1972

Leo Reinke, Bokel
Hermann Diekmann, Molbergen
Franz Benken, Ehren
Johannes Lübke, Hemmelte
Johann Schumacher, Eggershausen
Heinrich Hinrichs, Scharrel
 

Vorstand vom 6. 5. 1972 bis 19. 4. 1975

Leo Reinke, Bokel
Hermann Diekmann, Molbergen
Heinrich Hinrichs, Scharrel
Johann Schumacher, Eggershausen
Ernst Stumborg, Borkhorn
Bernhard Thie, Hemmelte
 
Vorstand vom 19. 4. 1975 bis 19. 9. 1978
Leo Reinke, Bokel bis zu
seinem Tode am 31. 8. 1978
Hermann Diekmann, Molbergen
Heinrich Hinrichs, Scharrel
Heinrich Niehaus, Markhausen
Ernst Stumborg, Borkhorn
Bernhard Thie, Hemmelte
 
 

Vorstand vom 19. 9. 1978 bis 26. 5. 1984

Hermann Diekmann, Molbergen
Bernhard Thie, Hemmelte
Heinrich Hinrichs, Scharrel
Heinrich Niehaus, Markhausen
Ernst Stumborg, Borkhorn
Jürgen Quatmann, Elsten

Vorstand vom 26. 5. 1984 bis 4. 5. 1987

Bernhard Thie, Hemmelte
Heinrich Niehaus, Markhausen
Jürgen Quatmann, Elsten
Heinrich Hinrichs, Scharrel, bis zu
seinem Tode am 22. 4. 1987
Ernst Stumborg, Borkhorn
Alfred Vorwerk, Vesenbühren
 
 

Vorstand vom 4. 5. 1987 bis 23. 4. 1990

Bernhard Thie, Hemmelte
Heinrich Niehaus, Markhausen
Jürgen Quatmann, Elsten
Alois Meyer, Sedelsberg
Wilhelm Hemme, Madlage
Georg Lanfermann, Beverbruch

Vorstand vom 23. 4. 1990 bis 8. 6. 1993

Bernhard Thie, Hemmelte
Heinrich Niehaus, Markhausen
Jürgen Quatmann, Elsten
Alfons Ennens, Scharrel
Wilhelm Hemme, Madlage
Georg Lanfermann, Beverbruch

 

 

Vorstand vom 8. 6. 1993 bis 21. 8. 1996

Franz-Josef Holzenkamp, Garthe
Wilhelm Willoh, Augustenfeld
Alfons Ennens, Scharrel
Jürgen Quatmann, Elsten
Stephan Hinrichs, Markhausen
Wilhelm Hemme, Madlage
 

Vorstand vom 21. 8. 1996 bis 12. 5. 1999

Franz-Josef Holzenkamp, Garthe
Wilhelm Willoh, Augustenfeld
Alfons Ennens, Scharrel
Theo Wilken, Cloppenburg/Staatsforsten
Stephan Hinrichs, Markhausen
Harald Flerlage, Essen
 

Vorstand vom 12. 5 .1999 bis 5. 7. 2002

Franz-Josef Holzenkamp, Garthe
Wilhelm Willoh, Augustenfeld
Stephan Hinrichs, Markhausen
Theo Wilken, Cloppenburg/Staatsforsten
Konrad Janssen, Bollingen
Harald Flerlage, Essen
 

Vorstand vom 5. 7. 2002 bis 17. 6. 2005

Franz-Josef Holzenkamp, Garthe
Wilhelm Wllloh, Augustenfeld
Stephan Hinrichs, Markhausen
Theo Wilken, Cloppenburg/Staatsforsten
Konrad Janssen, Bollingen
Harald Flerlage, Herbergen

 

 

Vorstand vom 17. 6. 2005 bis 19. 7. 2006

Franz-Josef Holzenkamp, Garthe
Wilhelm Willoh, Augustenfeld
Stephan Hinrichs, Markhausen
Theo Wilken, Cloppenburg/Staatsforsten
Konrad Janssen, Bollingen
Martin Roberg, Essen/Uptloh
 

Vorstand vom 19.07.2006 bis 13.07.2007

Hubertus Berges, Elsten
Wilhelm Wllloh, Augustenfeld
Stephan Hinrichs, Markhausen
Theo Wilken, Cloppenburg/Staatsforsten
Konrad Janssen, Bollingen
Martin Roberg, Uptloh

 

 

Vorstand vom 13.07.2007 bis 09.07.2008

Hubertus Berges, Elsten
Martin Roberg, Uptloh
Stephan Hinrichs, Markhausen
Theo Wilken, Cloppenburg/Staatsforsten
Konrad Janssen, Bollingen
Hubert Moorkamp, Lindern
 

Vorstand vom 09.07.2008 bis 07.07.2011

Hubertus Berges, Elsten 
Martin Roberg, Uptloh
Konrad Janssen, Bollingen
Theo Wilken, Cloppenburg/Staatsforsten
Bernhard Kramer, Gehlenberg
Hubert Moorkamp, Lindern
 

Vorstand vom 07.07.2011 bis 18.07.2014

Hubertus Berges, Elsten
Martin Roberg, Uptoh
Konrad Janssen, Bollingen
Stefan Scharpekant, Bethen
Thomas König, Friesoythe/Schwaneburg
Hubert Moorkamp, Lindern

 

   

Vorstand  vom 18.07.2014 bis 19.06.2017

Hubertus Berges, Elsten 
Martin Roberg, Uptloh
Thomas König, Friesoythe/Schwaneburg
Stefan Scharpekant, Bethen
Hubert Moorkamp, Lindern
Stephan Kösters, Friesoyhe

 

Vorstand seit dem 19.06.2017
Hubertus Berges, Elsten

Martin Roberg, Essen/Uptloh

Thomas König, Friesoythe/Schwaneburg
Stefan Scharpekant, Bethen

Björn Brak, Löningen/Borkhon

Stephan Kösters, Friesoythe 

Ortsvorsitzende des Kreislandvolkverbandes Cloppenburg e.V. seit Gründung

Ortsverband Altenoythe            

Johann Schumacher, Eggershausen
Bernhard Elsen, Altenoythe
Willi Sprock, Altenoythe
Fritz Deeken, Altenoythe
Amtierender Ortsvorsitzender
Franz-Josef Sprock, Altenyothe
 

Ortsverband Barßel

Johann Hoffmann, Roggenberg
Franz Westerkamp, Lohe
Alfons Oing, Barßelermoor
Christoph Raming, Barßel
Amtierender Ortsvorsitzender
Eugen Hagen, Lohe

Ortsverband Bevern

Gottfried Meyer sen., Stadtsholte
Josef Hillen-Gravenhorst, Uptloh
Heinrich Grefenkamp, Uptloh
Henry gr. Macke, Uptloh
Martin Roberg, Uptloh 
Jürgen Meyer, Nordholte
Amtierender Ortsvorsitzender
Hendrik Bröring, Uptloh
 

Ortsverband Bunnen

Otto Merssmann, Bunnen
Theodor Büter jun., Hagel-Bunnen
Amtierender Ortsvorsitzender
Franz-Josef Kuper, Altenbunnen

Ortsverband Bösel / Petersdorf

Heinrich Drees, Bösel
Josef Kurmann, Bösel
Heinrich Sieger, Bösel
Hans Schöning, Bösel-Westerloh
Herrmann Seppel, Overlahe
Heinz Sprock, Bösel
Amtierender Ortsvorsitzender
Günter Wienöbst, Bösel
 

Ortsverband Cappeln

Leo Reinke, Bokel
Josef Gaschemann, Cappeln
Theodor Renschen, Cappeln
Reinhard Bültermann, Cappeln
Josef Kaiser jun., Cappeln
Amtierender Ortsvorsitzender
Gregor Gerwin, Dingel
 

Ortsverband Cloppenburg

Josef Heyer, Cloppenburg
Heinrich Hövelkamp, Bethen
Josef Meyer, Hemmelsbühren
Josef Tepe, Emstekerfeld
Georg Meyer, Hemmelsbühren
Amtierender Ortsvorsitzender
Theo Wilken, Cloppenburg/Staatsforsten
 

Ortsverband Edewechterdamm

Karl Fuchs, Edewechterdamm
Gerd Haake, Ahrensdorf
Hero Lohmeyer, Edewechterdamm
Reinhard Seling, Heinfelde
Heinrich Meschkat, Heinfelde
Amtierender Ortsvorsitzender
Swen Abrahahm, Heinfelde

Ortsverband Elsten-Warnstedt

Ernst Meyer, Warnstedt
Jürgen Quatmann, Elsten
Willy Sommer jun., Elsten
Hubertus Berges, Elsten
Amtierender Ortsvorsitzender
Andeas Borchers, Elsten

Ortsverband Emstek

Aloys Meyer, Repke
Josef Mählmann, Penkhusen
Alfred Vorwerk, Vesenbühren
Josef Mählmann, Penkhusen
Amtierender Ortsvorsitzender
Georg Böckmann, Garthe
 

Ortsverband Essen

Dr. Heinrich große Beilage, Osteressen
August Alberding, Osteressen
Anton Wichmann, Essen
Bernhard Coldehoff, Essen
Engelbert Ostendorf, Herbergen
Bernhard Timphaus, Ahausen
Amtierender Ortsvorsitzender
Andreas Thobe, Herbergen
 

Ortsverband Friesoythe

Josef Kösters, Friesoythe
Ludger Preut, Pehmertange
Andreas Schmies, Schwaneburg
Amtierender Ortsvorsitzender
Thomas König, Friesoythe

Ortsverband Garrel

Georg Lanfermann sen., Beverbruch
Georg Lanfermann jun., Beverbruch
Alfons Nienaber, Garrel/Peterwald
Amtierender Ortsvorsitzender
Herbert Dieker, Tweel/Tannenkamp
 

Ortsverband Gehlenberg

(Der Ortsverband Gehlenberg ist 1995 zum Kreislandvolkverband Cloppenburg e. V. neu hinzugekommen)
Heinrich Esters, Gehlenberg
Amtierender Ortsvorsitzender
Bernhard Kramer, Gehlenberg

Ortsverband Harkebrügge

Gottfried Lüken sen., Harkebrügge
Johann Lüken, Harkebrügge
Alwin Dullweber, Harkebrügge
Gottfried Lüken jun., Harkebrügge
August Ritterhoff, Harkebrügge
Alwin Dullweber, Harkebrügge
Manfred Oltmanns, Harkebrügge
Amtierender Ortsvorsitzender
Christoph Hempen,  Harkebrügge
 

Ortsverband Hemmelte

Aloys Thie, Hemmelte
Bernhard Thie, Hemmelte
Ludger Thie, Hemmelte
Amtierender Ortsvorsitzender
Heinz Dalinghaus, Hemmelte

Ortsverband Halen, Höltinghausen, Hoheging

Franz Ellers, Hoheging
Otto Hackstette, Höltinghausen
Theodor Scheper, Höltinghausen
Hermann Kalvelage, Halen
Amtierender Ortsvorsitzender
Dirk Herzog, Höltinghausen

Ortsverband Kampe

Heinrich Laing, Kampe
Adolf Behrens, Kamperfehn
Gerhard Schmiemann, Kampe
Thorsten Kruse, Ikenbrügge
Amtierender Ortsvorsitzender
Werner Reil, Kampe
 

 

Ortsverband Kneheim

Heinrich Tangemann, Kneheim
Anton Ottenwess, Kneheim
Alfons Fresenborg, Nieholte
Amtierender Ortsvorsitzender
Johannes Kleinebrinker, Kneheim

Ortsverband Lastrup

Karl Böckmann, Schnelten
August Hengemühle, Hamstrup
Gregor Klostermann, Suhle
Heinz Fröhle, Hammel
Hubert Hoppe, Oldendorf
Amtierender Ortsvorsitzender
Franz Klostermann jun., Suhle
 

Ortsverband Lindern

Gerd Börries, Marren
Gerhard Hermeling, Liener
Heinrich Kollmer, Auen
Amtierender Ortsvorsitzender
Gerd Schwarte, Klöbbergen

Ortsverband Löningen

Willy Bischoff, Huckelrieden
Heinrich Rüwe, Benstrup
Ernst Stumborg, Borkhorn
Franz Thie, Benstrup
Wilhelm Willoh, Augustenfeld
Amtierender Ortsvorsitzender
Christoph Lüken, Benstrup
 

Ortsverband Markhausen

Wilhelm Abein, Markhausen
Wilhelm Schüer, Markhausen
Heinrich Kayser, Markhausen
Stephan Hinrichs, Markhausen
Markus Bothen, Markhausen
Amtierender Ortsvorsitzender
Michael Konen, Markhausen
 

Ortsverband Molbergen

Gerhard Diekmann, Molbergen
Josef Meyer, Stedingsmühlen
Hans Tebben, Errnke
Bernard Greten, Stalförden
Thomas Gardewin, Ermke
Amtierender Ortsvorsitzender
Klaus Jost, Stalförden

Ortsverband Neuscharrel

Johann Flatken, Neuscharrel
Hans Deddens, Neuscharrel
Gerd Laing, Neuscharrel
Bernhard Schrand, Neuscharrel
Amtierender Ortsvorsitzender
Berthold Ortmann, Neuscharrel

 Ortsverband Neuvrees

(der Ortsverband Neuvrees ist 1995 zum Kreislandvolkverband Cloppenburg e.V. neu hinzugekommen)
Hans Pohlgeers, Neuvrees
Hermann Rolfes, Neuvrees
Amtierender Ortsvorsitzender
Hans-Gerd Gehlenborg, Neuvrees
 

Ortsverband Peheim

Alfons Einhaus, Peheim
Aloys Ortmann, Peheim
Conrad Ortmann, Peheim
Amtierender Ortsvorsitzender
Stefan Schrapper, Peheim

Ortsverband Petersdorf

Heinrich Tegeler, Petersdorf
Johann Brinkmann, Petersdorf
Heinrich Lüken, Petersdorf
Heinrich Schlarmann, Petersdorf
Amtierender Ortsvorsitzender
Am 08.04.1999 erfolgte ein Zusammenschluss mit dem Ortsverband Bösel
 

Ortsverband Ramsloh

Gerhard Eilers, Hollenermoor
Johann Deddens, Hollenermoor
Gerhard Kramer, Ramsloh
bis zur Fusion am 06.06.2017

Ortsverband Scharrel

Heinrich Gehlenborg, Scharrel
Heinrich Hinrichs, Scharrel
Alfons Ennens, Scharrel
Wilhelm Tellmann, Scharrel bis zur
Fusion am 06.06.2017
 
 

Ortsverband Schwichteler

Theodor Sudendey, Schwichteler
Alfons Klostermann, Schwichteler
Josef Herzog, Schwichteler
Josef Witte jun., Schwichteler
Albert Klostermann, Schwichteler
Amtierender Ortsvorsitzender
Burghard Buschenhenke, Schwichteler
 

Ortsverband Sevelten

Georg Hellmann, Sevelten
Georg Frerichs, Sevelten
Ignatz Dreckmann, Sevelten
Amtierender Ortsvorsitzender
Berthold Hachmöller, Sevelten

Ortsverband Strücklingen

Conrad Wallschlag, Bollingen  
Erich Lucassen, Utende
Heinrich Steinemann, Bokelesch
Konrad Janssen, Bollingen bis zur
Fusion am 06.06.2017

Ortsverband Saterland

Amtierender Ortsvorsitzender

Konrad Janssen, Bollingen